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Neue Sauna und Gradierwerk für die Niederrhein- Therme in 2020!

Freizeitgesellschaft Metropole Ruhr

Duisburg/Niederrhein-Therme

Nach dem Großbrand am 17. Juni 2019, bei dem das Gradierwerk stark beeinträchtigt und die Kelo – Sauna vollständig zerstört wurde, erhält die Niederrhein-Therme in diesem Jahr ein neues Gradierwerk und eine „Eventsauna“.

Dies wurde während einer Pressekonferenz  am letzten Mittwoch unter der Anwesenheit von Oberbürgermeister Sören Link, Thomas Holtmann (Referatsleiter Finanzmanagement des RVR), der Beiratsvorsitzenden Ellen Pflug, dem stellvertretenden Vorsitzenden Josef Wörmann sowie der Betriebsleiterin Sandra Blat y Bränder und dem Geschäftsführer der Freizeitmetropole Ruhr Jürgen Hecht bekannt gegeben.

Mit einer Investitionssumme von 640.000 Euro unterstützen die Stadt Duisburg und der RVR mit je 302.000 Euro als Gesellschafter die Niederrhein - Therme bei diesem Vorhaben.

Ferner übernimmt die Freizeitgesellschaft Metropole Ruhr (FMR) die entstehenden Abbruchkosten in Höhe von 35.000 Euro.

Der Schaden wurde bereits durch die Versicherung reguliert. Inzwischen sind die Kosten des Projekts jedoch gestiegen.

 „Durch die zusätzliche Errichtung eines Daches, welches die Dauerhaftigkeit des Bauwerks erhöht sowie der Erwerb von beständigeren winterfesten ukrainischem Schwarzdorn, der als Reisig verbaut wird, sind die Kosten für das neue Gradierwerk um 4 Prozent gestiegen, “ so die Betriebsleiterin Sandra Blat y Bränder.

Diese „außerplanmäßigen“ Maßnahmen wurden durch den beauftragten Architekten Peter Grund, der schon viele Gradierwerke in Deutschland geplant und umgesetzt hat, aufgrund seiner Expertise empfohlen.

Das neue Gradierwerk im Überblick:

  • 40 Meter lang und acht Meter hoch sein.
  • Abendliche Beleuchtung des Gradierwerks.
  • Es entstehen Lauben auf der Thermenseite, in die man sich legen und berieseln lassen kann.
  • Ein Rieseltisch auf der Parkseite soll einen Wohlfühleffekt erzeugen.
  • Ein besserer Schutz vor Vandalismus.

Das neue Gradierwerk soll voraussichtlich Anfang Mai in Betrieb gehen, sofern keine unvorhergesehenen Schwierigkeiten auftreten.

Die Planungen für die beim Brand zerstörte Kelo-Sauna sind bereits in „vollem Gange“.

Auf dem Fundament der alten Kelo-Sauna wird eine größere, bis zu 110 Personen fassende moderne „Event-Sauna“, die für Show-Aufgüsse geeignet ist, gebaut.

„Das wird im Umkreis die größte Sauna sein“, so die Betriebsleiterin Frau Blat y Bränder.

Alleinstellungsmerkmale der neuen Sauna werden unter anderem neuartige Licht- und Soundeffekte sein.

Die Gäste werden zudem keine Preiserhöhung verspüren.

Sandra Blat y Bränder: „Die Eintrittspreise werden sich innerhalb der nächsten zwei Jahre nicht erhöhen.“